Prof. Dr. Annemarie Jost

Betreute Diplomarbeiten 2008 - 2011

  • Grenzen und Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Sozialarbeitern in einer Wohngruppe für essgestörte Mädchen
  • Essstörungen im Leistungssport
  • Lebensbegleitende Hilfen geistig behinderter Menschen in vollstationären Einrichtungen zur Zeit der DDR und heute
  • Zum Umgang mit sexuellem Missbrauch von Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit - Möglichkeiten der Kooperation von sozialpädagogischen Fachkräften
  • Psychoseseminare und das zugrunde liegende Psychiatrieverständnis
  • Potentiale des heilpädagogischen Reitens für die Entwicklung von Kindern mit Frühkindlichem Autismus
  • Mütter mit Angststörungen - Auswirkungen auf die Kinder und Handlungsansätze für die ambulante Jugendhilfe
  • Partnerschaftliche Aushandlungsprozesse über Rituale und Zeitstrukturen - ein Gruppenkonzept für Paare
  • Depressionen im Alter bei Heimbewohnern als Herausforderung für die Soziale Arbeit
  • Suizid eines Angehörigen - Die beratende Sozialarbeit zwischen Selbsthilfegruppe und Therapie
  • Psychosoziale Betreuung substituierter (opiatabhängiger) Klienten mit Hepatitis C
  • Tiere in der Demenzbetreuung
  • Sozialer Dienst im Krankenhaus – mit einer besonderen Betrachtung der Akutbehandlung und der geriatrischen Rehabilitation von Schlaganfallpatienten
  • Psychische Gewalt in der Paarbeziehung – Hilfsmöglichkeiten für betroffene Frauen
  • Chronisch alkoholabhängige Senioren zwischen Suchtkrankenhilfe und Altenpflege
  • Freiwillige Helfer und Menschen mit Demenz
  • Binge drinking im Jugendalter – Interventionsstrategien und Kooperation zwischen medizinischer Behandlung und Jugendhilfe
  • Alkoholmissbrauch und- Abhängigkeit am Arbeitsplatz – die Aufgaben der betrieblichen Sozialarbeit
  • Pädophilie und Resozialisierung
  • Systemisches Arbeiten in der sozialpädagogischen Familienhilfe
  • Selbstverletzendes Verhalten bei Mädchen – Eine Herausforderung für die soziale Arbeit
  • Initiativen zur Stärkung der Eltern-Kind Interaktion am Beispiel der lokalen Netzwerke „Gesunde Kinder“ in Brandenburg
  • Sozialarbeiterische Herangehensweisen bei der Etablierung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz
  • Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen, die unter 16 Jahre alt sind
  • Die frühkindliche Entwicklung bei mütterlicher Borderline-Störung/ Unterstützungsmöglichkeiten durch soziale Arbeit
  • Die Unterstützung der Mutter-Kind-Beziehung bei Postpartaler Depression
  • Leistungssport im Jugendalter – Entwicklungschancen und Risiken
  • Soziale Arbeit mit schizophren Erkrankten im jungen Erwachsenenalter und ihren Eltern
  • Begleitung von geistig behinderten Menschen mit Demenz unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation
  • Kinder in Trauer – Der Verlust eines Elternteils im Grundschulalter
  • Der Einsatz des Pferdes zur Unterstützung von flexiblen Hilfen zur Erziehung
  • Zur Bedeutung der Gesundheitsförderung für Kinder bei elterlicher Arbeitslosigkeit
  • Selektive Prävention und Frühintervention bei Patienten mit Alkoholproblemen - Die Zusammenarbeit von Arztpraxen und Suchtberatungsstellen
  • Die Bedeutung der Sozialarbeit für die Beratung und Begleitung chronisch kranker Eltern und ihrer Kinder im Kleinkind- und Grundschulalter
  • Menschen mit Schizophrenie im Alter – Eine Herausforderung für nicht spezialisierte Pflegeheime
  • Die Entwicklung der Hauptbezugsperson im ersten Lebensjahr - Folgen für die weitere Entwicklung und mögliche Hilfsangebote
  • Depressionen und Suizidalität bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Psychiatrie im Dritten Reich – Die Opfer in psychiatrischen Institutionen
  • Der sozialpsychiatrische Dienst in Cottbus – Ein Beispiel gemeindenaher Psychiatrie
  • Schizophrenie im jungen Erwachsenenalter – Belastungen der Angehörigen und deren Bewältigung
  • Möglichkeiten familientherapeutischer Interventionsansätze in Beratungs- und Interventionskontexten der Sozialen Arbeit
  • Die Suche nach den Wurzeln – Familiengeheimnis Adoption
  • „Weil Sterben auch Leben ist – würdevolle Begleitung von Sterbenden im Sinne von Pallitative Care in Deutschland“
  • Weichen stellen für eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung – psychosoziale Prävention in der Schwangerschaft
  • Papilio: Sucht- und Gewaltprävention im Kindergarten – Analyse von Evaluationsdokumenten
  • Systemische Familientherapie bei anorektischen Patienten
  • Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
  • Mobbing bei Kindern und Jugendlichen im schulischen Bereich und die emotionalen Folgen für die Opfer mit besonderer Vertiefung der Suizidalität
  • Wenn Eltern trinken und sich nicht mehr unter Kontrolle haben – familiäre Gewalt durch alkoholabhängige Eltern
  • Der dezentrale Wohnheimverbund der Brücke e.V. – konzeptionelle Ergänzungen angesichts des demografischen Wandels
  • Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder mit dem fetalen Alkoholsyndrom  bzw. Fetalen Alkoholeffekten und ihre Familien im Rahmen von ambulanten und stationären Jugendhilfemaßnahmen
  • Menschen mit Legasthenie an Hochschulen http://www.shaker.de/de/content/catalogue/index.asp?lang=de&ID=8&ISBN=978-3-8440-0405-2
  • Die Auswahl,  Begleitung und Qualifizierung von Pflegeeltern durch den Pflegekinderdienst,  mit einer besonderen Betrachtung des Jugendamtes der Stadt Cottbus
  • Kinderprostitution und Kinderhandel

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