Hochschul-Gebäude-Management-Lausitz und Allgemeine Verwaltung

Die Bauliche Entwicklung der Hochschule Lausitz (FH)

1. Historische Grundlagen

Am 22. Oktober 1991 erfolgte per Rechtsverordnung die Gründung der Fachhochschule Lausitz. Der Studienbetrieb begann bereits am 15. Oktober 1991 in den Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau und Betriebswirtschaft in Senftenberg sowie Sozialarbeit/ Sozialpädagogik in Cottbus.

Das Ausbildungsprofil der Fachhochschule Lausitz wurde entsprechend der Empfehlung des Wissenschaftsrates zur Errichtung der Fachhochschulen in den neuen Ländern vom Juli 1991 und der Empfehlung der Brandenburgischen Landeskommission für Fachhochschulen vom Februar 1993 ausgerichtet. Diese sahen den Ausbau von 11 Studiengängen mit insgesamt 3.378 Studienplätzen an den zwei Hochschulstandorten Senftenberg und Cottbus vor. Mit dem Beschluss zur Eröffnung des Studienganges Musikpädagogik am Standort Cottbus fand die Ausbauplanung der Fachhochschule ihren Abschluss. An jedem Hochschulstandort sind weiterhin eine Mensa, eine Bibliothek und ein Rechenzentrum vorgesehen. Die Hochschulverwaltung hat ihren Sitz in Senftenberg.

Ausgehend von diesen Empfehlungen erarbeitete die Fachhochschule Lausitz bis zum Januar 1993 eine Entwicklungskonzeption zum räumlichen und personellen Ausbau der FHL an den Standorten Senftenberg und Cottbus, die mit geringfügigen Änderungen bestätigt wurde. Durch die Mitarbeiter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur, des Ministeriums der Finanzen mit dem angeschlossenen Landesbau- und dem Grundstücks- und Vermögensamt sowie der Fachhochschule wurde bis zum Jahr 1994 eine Hochschulplanung erarbeitet, die den Ausbau bis über das Jahr 2000 hinaus grundlegend ausrichtet. Für die Baumaßnahmen an beiden Hochschulstandorten ist eine Investitionssumme von über 125 Millionen Euro veranschlagt. Angestrebtes Ziel zur Fertigstellung der Vorhaben ist das Jahr 2005.

Weitere Ergänzungen und Erweiterungen des Studienprofiles im Rahmen des jeweils aktuellen Ausbaukonzeptes fanden in den Maßnahmen ihren Niederschlag.

2. Der Campus Senftenberg

Gebäude 2

Am Standort Senftenberg nahm die Fachhochschule Lausitz den Studienbetrieb auf dem Gelände der ehemaligen Ingenieurschule für Bergbau und Energetik auf. Diese wurde 1947 als Steigerschule gegründet und später in eine Ingenieurschule umgewandelt. In ihr wurden neben Ingenieuren für die Kohle- und Energiewirtschaft Maschinenbau- und Elektroingenieure ausgebildet. Das Gelände bietet mit den vorhandenen Lehrgebäuden, Wohnheimen, der Mensa und den Sportanlagen auf 14,5 ha Fläche gute Voraussetzungen für einen Hochschulcampus.

Die Fachhochschule liegt 2 km vom Zentrum und 1,5 km vom Bahnhof der ca. 30.000 Einwohner zählenden Kreisstadt Senftenberg entfernt. Von beiden Zielen ist die Fachhochschule mit Buslinien erreichbar. Eine Zubringerstraße der 5 km entfernten Autobahnanschlussstelle Klettwitz führt direkt zur Fachhochschule.

Nach Erstellung einer Ausbauzielplanung und eines Städtebaulichen Gutachtens konnte mit dem Um- und Ausbau der Hochschulgebäude begonnen werden. Zur Sicherung des Studienbetriebes musste jedoch der überwiegende Teil der Lehrräume nutzbar bleiben. Die notwendigen Umbauten zur Ausbildung in geeigneten PC-Räumen und Grundlagenlaboren im Gebäude 4 und Gebäude 6 erfolgten in den Jahren 1992/93 im Rahmen der Bauunterhaltung. Ein vorhandener Hörsaal mit 300 Plätzen im Gebäude 7 wurde rekonstruiert und mit moderner Technik ausgestattet.

Als erste Baumaßnahmen erfolgte in den Jahren 1993 bis 1995 der Um- und Ausbau der Gebäude 2 für das Hochschulrechenzentrum und die Hochschulverwaltung und Gebäude 3 für die Hochschulbibliothek mit einem Investitionsaufwand von 3,8 Mio. Euro. Die Hochschulbibliothek wurde unter Beachtung denkmalpflegerischer Aspekte in der Aula der ehemaligen Ingenieurschule untergebracht. Einbauten wurden ohne Zerstörung der Gebäudestruktur vorgenommen, Gestaltungselemente aufgearbeitet und die Innen- und Außenfarbgebung dem Ursprungszustand nachempfunden. Auf 1.400 m² Fläche sind der Freihandbereich mit z. Zt. 103.000 Bänden, 100 Leseplätze für den Präsenzbuchbestand und Zeitschriften, PC-Arbeitsplätze und die Bibliotheksverwaltung untergebracht.

Mit dem Bau eines Laborgebäudes für Elektrotechnik und Chemieingenieurwesen/ Verfahrenstechnik im Jahr 1995 wurde der Grundstein für die Erweiterung des Raumangebotes an modernen Labor- und Arbeitsräumen gelegt. Den Studierenden der Studiengänge Elektrotechnik und Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik stehen seit dem Wintersemester 1998/99 auf 4.000 m² Laborfläche u. a. eine Hochspannungshalle, ein Reinraumlabor für Leiterplattentechnologie, ein Chemietechnikum und Labore für Biotechnologie sowie weitere mit modernster Technik ausgestattete Chemie- und Elektrotechniklabore zur Verfügung. Das Land und der Bund stellten für diese Baumaßnahme 23 Mio. Euro bereit.

Im Jahr 1995 begannen die Arbeiten für den Umbau des Gebäudes 1 zum Lehrgebäude für Informatik und Wirtschaftswissenschaften. Das Gebäude wird seit dem Wintersemester 1996/97 für den Studienbetrieb genutzt. In dem, mit einem Investitionsumfang von 3,8 Mio. Euro rekonstruierten Gebäude, werden gute Studienbedingungen in modernen Seminar-, Übungs- und Laborräumen geboten.

Mit der Grundsteinlegung am 31.08.1999 erfolgte der Startschuss für den Bau des 6,5 Mio. Euro teuren Zentralen Hörsaalgebäudes. Am 01.10.2001 fand die feierliche Eröffnung des 1. Bauabschnitt des Neubaus statt. Im Gebäude sind ein Hörsaal mit 300 Plätzen und drei Hörsäle mit je 100 Plätzen für alle Studiengänge in Senftenberg eingerichtet. Seit dem 06. Dezember 2001 trägt das Gebäude den Namen "Konrad Zuse Medienzentrum". In einem 2. Bauabschnitt wurden bis zum Frühjahr 2002 in diesem Gebäude Medien- und Sprachlabore ausgebaut und damit die Voraussetzungen zur Entwicklung eines Medienzentrums der Fachhochschule geschaffen. Im 3. Bauabschnitt wurden ab Juli 2005 bauliche Erweiterungen vorgenommen. Ziel der Maßnahme war die räumliche und technische Integration des Multimediazentrums.

Im Frühjahr 2001 begannen die Arbeiten für den Umbau des Gebäudes 4 zum Laborgebäude für den Maschinenbau. In zwei Bauabschnitten entstanden mit einem finanziellen Aufwand von ca. 8,3 Mio. Euro moderne Labore, Werkstatt-, Seminar- und Diensträume. Der 1. Bauabschnitt der Maßnahme wurde der Hochschule am 13.08.2002 übergeben.  Zum Wintersemester 2004/05 wurde der Studienbetrieb im gesamten Gebäude aufgenommen. Im fertig gestellten Gebäude befinden sich Laborbereiche, die Laborwerkstatt und Diensträume des SG Maschinenbau und die Räume der zentralen Werkstatt.

Zur Verbesserung der Studienbedingungen für die Informatik wurde das Gebäude 6 in den Jahren 2005/07 u. a. mit Mitteln der Europäischen Union zum Laborgebäude ausgebaut. Die Bauarbeiten mit einem Umfang von 5,7 Mio. Euro begannen im März 2005. Seit der Übergabe am 15. November 2007 befinden sich auf ca. 1780 m² Hauptnutzfläche Labore für die Informatikausbildung und Diensträume für Professoren und Mitarbeiter.

In den Jahren 2005/07 entstand weiterhin der Neubau des Laborgebäudes 15 für den Studiengang Biotechnologie. Auf ca. 2700 m² Hauptnutzfläche sind im Gebäude Labor- und Kursräume, PC-Räume und Diensträume untergebracht. Der erste Spatenstich als Bauauftakt fand am 23. März 2005 statt. Das Richtfest konnte bereits am 06. Oktober feierlich begangen werden. Am 21. Juni 2007 wurde das Laborgebäude übergeben und steht seit dem Wintersemester 2007/08 für den Studienbetrieb zur Verfügung. Das Land und der Bund stellten für diese Baumaßnahme 15 Mio. Euro bereit.

Gegenwärtig entsteht auf dem Campus mit einem finanziellen Aufwand von ca. 2,9 Mio. Euro das Lehrgebäude 16 für Physiotherapie und Medizintechnik. Das Gebäude mit einer Hauptnutzfläche von 607 m² soll zum Sommersemester 2011 für den Studienbetrieb nutzbar sein.

Der Hochschulcampus verfügt neben den Lehrgebäuden über eine Sporthalle mit 1.000 m² Schwingboden und Freiluftspielfeld zur Nutzung durch Studenten und Mitarbeiter. Das 1978 errichtete Gebäude wurde in den Jahren 2001-2003 rekonstruiert.

In der Mensa, die in den Jahren 1995-1997 um- und ausgebaut wurde finden Studierende und Mitarbeiter der Hochschule einen Speiseraum mit 500 Plätzen und eine Cafeteria mit 125 Plätzen zur Einnahme der Mittagsversorgung und für den Pausensnack vor.

Der auf dem Campus gelegene und durch das Studentenwerk bewirtschaftete Wohnheimkomplex mit 5 Wohnheimen ermöglicht es, bis ca. 500 Studenten mit einem Wohnheimplatz zu versorgen. Alle Wohnheime sind rekonstruiert und bieten moderne 1- bis 2 Bett Zimmer.

Gebäude 1

Im Jahr 1995 begannen die Arbeiten für den Umbau des Gebäudes 1 zum Lehrgebäude für Informatik und Betriebswirtschaftslehre. Das Gebäude wird seit dem Wintersemester 1996/97 für den Studienbetrieb genutzt. In dem, mit einem Investitionsumfang von 3,8 Mio. Euro rekonstruierten Gebäude, werden gute Studienbedingungen in modernen Seminar-, Übungs- und Laborräumen geboten.

Mit der Grundsteinlegung am 31.08.1999 erfolgte der Startschuss für den Bau des 6,5 Mio. Euro teuren Zentralen Hörsaalgebäudes. Am 01.10.2001 fand die feierliche Eröffnung des 1. Bauabschnitt des Neubaus statt. Im Gebäude sind ein Hörsaal mit 300 Plätzen und drei Hörsäle mit je 100 Plätzen für alle Studiengänge in Senftenberg eingerichtet. Seit dem 06. Dezember 2001 trägt das Gebäude den Namen "Konrad Zuse Medienzentrum". In einem 2. Bauabschnitt wurden bis zum Frühjahr 2002 in diesem Gebäude Medien- und Sprachlabore ausgebaut und damit die Voraussetzungen zur Entwicklung eines Medienzentrum der Fachhochschule geschaffen. Im anstehenden 3. Bauabschnitt werden ab Juli 2005 bauliche Erweiterungen vorgenommen. Ziel der Maßnahme ist die räumliche und technische Integration des Multimediazentrums der FHL.

Im Frühjahr 2001 begannen die Arbeiten für den Umbau des Gebäudes 4 zum Laborgebäude für den Maschinenbau. In zwei Bauabschnitten entstehen mit einem finanziellen Aufwand von ca. 8,3 Mio. Euro moderne Labore, Werkstatt-, Seminar- und Diensträume. Der 1. Bauabschnitt der Maßnahme wurde der Hochschule am 13.08.2002 übergeben.  Zum Wintersemester 2004/05 wurde der Studienbetrieb im gesamten Gebäude aufgenommen. Im fertig gestellten Gebäude befinden sich Laborbereiche, die Laborwerkstatt und Diensträume des SG Maschinenbau und die Räume der zentralen Werkstatt.

Zur Verbesserung der Studienbedingungen für die Informatik wird das Gebäude 6 in den Jahren 2005/07 zum Laborgebäude ausgebaut. Die Bauarbeiten begannen im März 2005. Nach der Fertigstellung befinden sich auf ca. 1780 m² Hauptnutzfläche Labore für die Informatikausbildung und Diensträume für Professoren und Mitarbeiter.

In den Jahren 2005-2007 entstand der Neubau des Laborgebäudes 15 für den Studiengang Biotechnologie. Auf ca. 2700 m² Hauptnutzfläche sind im Gebäude Labor- und Kursräume, PC-Räume und Diensträume untergebracht. Der erste Spatenstich als Bauauftakt fand am 23. März 2005 statt. Das Richtfest konnte bereits am 06. Oktober feierlich begangen werden. Am 21. Juni 2007 wurde das Laborgebäude an die Fachhochschule übergeben und steht zum Wintersemester 2007/08 für den Studienbetrieb zur Verfügung.

Der Hochschulcampus verfügt neben den Lehrgebäuden über eine Sporthalle mit 1.000 m2 Schwingparkettboden und Freiluftspielfeld zur Nutzung durch Studenten und Mitarbeiter. Das 1978 errichtete Gebäude wurde in den Jahren 2001-2003 rekonstruiert.

In der Mensa, die in den Jahren 1995-1997 um- und ausgebaut wurde finden Studierende und Mitarbeiter der Hochschule einen Speiseraum mit 500 Plätzen und eine Cafeteria mit 125 Plätzen zur Einnahme der Mittagsversorgung und für den Pausensnack vor.

Der auf dem Campus gelegene und durch das Studentenwerk bewirtschaftete Wohnheimkomplex mit 5 Wohnheimen ermöglicht es, bis ca. 500 Studenten mit einem Wohnheimplatz zu versorgen. Alle Wohnheime sind rekonstruiert und bieten moderne 1- bis 2Bett Zimmer.

3. Der Campus Cottbus

Gebäude 15

Für den Standort Cottbus fand die Fachhochschule Lausitz nach intensiven Bemühungen auf einem 9,5 ha großen ehemaligen Militärgelände im Ortsteil Sachsendorf einen geeigneten Campus. Das Gelände wurde in den 30er-Jahren als Kasernenanlage ausgebaut und bis zum Jahr 1990 militärisch genutzt. Es liegt ca. 3 km vom Zentrum der ca. 100.000 Einwohner zählenden Industriestadt Cottbus entfernt in ruhiger Lage. Verkehrstechnisch ist es gut erschlossen und in unmittelbarer Nähe befindet sich auch eine Autobahnabfahrt. Eine Buslinie mit Haltestelle am Campus fährt im Halbstundentakt zum Bahnhof und in das Stadtzentrum; eine Straßenbahnhaltestelle ist ca. 800 m entfernt.

In den vorhandenen sieben Unterkunfts- und Wirtschaftsgebäuden können, so ergab die angefertigte Ausbauzielplanung, Lehr-, Übungs- und Diensträume der Studiengänge, die Bibliothek, das Rechenzentrum, die Verwaltung und die Mensa eingerichtet werden. Darüber hinaus könnten ca. 300 Studenten einen Wohnheimplatz erhalten.

Im Jahr 1994 begann der Umbau des Gebäudes 10 zum Lehrgebäude für Sozialwesen und des Gebäudes 11 zum Lehrgebäude für Bauingenieurwesen. Die mit einem Investitionsumfang von 8 Mio. Euro rekonstruierten Gebäude bieten auf 3.500 m² Fläche neben vier Hörsälen, Seminar-, Übungs- und Diensträumen einen Tanz- und Bewegungsraum, eine Medienwerkstatt, PC-Räume und Grundlagenlabore. Mit ihrer Fertigstellung zum Wintersemester 1995/96 konnte der Hochschulstandort Cottbus für die Studenten, Professoren und Mitarbeiter der Studiengänge Sozialwesen, Bauingenieurwesen und Architektur feierlich eröffnet werden.

Zum Wintersemester 1996/97 wurde das Gebäude 9 für den Studienbetrieb übergeben. Damit konnten auch die Studenten der Versorgungstechnik am vorgesehenen Studienort ihr Studium fortführen bzw. beginnen. Der Umbau der 2.100 m² Hörsaal-, Seminar-, Übungs- und Dienstraumfläche wurde mit einem Investitionsaufwand von 3,5 Mio. Euro durchgeführt.

Zur Einrichtung der Laborräume für ingenieurtechnische Studiengänge bestand in den vorhandenen Bauten keine Möglichkeit. Für diese Bereiche war der Bau eines Laborgebäudes mit 3.530 m² Laborfläche notwendig. Über einen Architekturwettbewerb im September 1994 wurde der geeignete Gebäudeentwurf gesucht und gefunden. Im April 1997 begannen die Bauarbeiten. Das 16 Mio. Euro teure Laborgebäude 15 bietet den Studierenden seit dem Wintersemester 1999 mit einer Bauversuchshalle und angrenzenden Speziallaboren, Versorgungstechniklaboren und Freiluftversuchsflächen hervorragende Bedingungen für interdisziplinäres Studieren.

Gebäude 7

Die Umbauarbeiten am Gebäude 7 wurden mit deren Übergabe am 14.03.2003 an die HS beendet. Wie geplant haben der Fachbereich Musikpädagogik, die Hochschulbibliothek, das Hochschulrechenzentrum und die Verwaltung ihr Domizil finden. Mit einer feierlichen Eröffnung am 16.Mai 2003 begann im Gebäude offiziell der Studienbetrieb.

Am 18.03.2004 wurde der Hochschule ein neues Mensagebäude übergeben. Im Gebäude befinden sich auf 1.379 m² Hauptnutzfläche mehrere Speiseräume und eine Cafeteria mit insgesamt 480 Sitzplätzen. Diese sind im Gebäudealtbestand, über 2 Etagen, verteilt untergebracht. Weiterhin gehören ein Küchen- und ein Free-Flow-Ausgabebereich für rd. 900 Essen, für den ein Anbau an der nordöstlichen Außenlängsseite errichtet wurde zur Mensa.

Das auf dem Campus gelegene und durch das Studentenwerk bewirtschaftete Wohnheim bietet ca. 100 Studenten Unterkunftsplätze. Es wurde mit Wohneinheiten für 1 bis 3 Zimmer zum Wintersemester 1996/97 bezugsfertig.