Die klassenstufenspezifischen und modular aufgebauten Schülerkurse dienen als Einführung in die Technik und Programmierung von Robotern. Durch die Arbeit mit den Lego Mindstorms Robotern und der zugehörigen Lego Software sollen die SchülerInnen durch die Bearbeitung verschiedenster Projekte – wie Real Robots don't drive straight oder Staffellauf – einen Einblick in die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren erhalten.
Die Schwerpunkte der Legoroboterkurse liegen hauptsächlich im Bereich der Bewegung, Kommunikation und Koordination. Die Schüler/Innen sollen auch verstehen, dass ein Roboter nicht selbstverständlich diverse Aufgaben löst, sondern dass eine Programmierung im Hintergrund steht, die im Vorfeld den Einsatz von Menschen erfordert.
Die Projekte sind modular aufgebaut, sodass, beginnend in der siebten bzw. achten Klassenstufe bis hin zur zwölften bzw. dreizehnten Klassenstufe, ein Anstieg des Schwierigkeitsgrades erfolgt. Daher können die Legoroboterkurse in derselben Schulklasse durchgehend im Informatik-Unterricht von der 7. – 13. Klasse stattfinden. Nach und nach lernen die SchülerInnen immer komplexere Funktionen und Zusammenhänge kennen, die auf das erworbene Wissen der vorhergegangenen Projekte aufbauen. Ein Quereinstieg einer Schulklasse ist dennoch jederzeit möglich. Alle Projekte beinhalten Aufgaben, die in sich geschlossen sind. Aufgrund der Vielzahl diverser Aufgabenstellungen können im Schuljahresverlauf auch mehrere Schülerkurse stattfinden.
| Kosten: | keine |
| Fachgebiet: | Informatik |
| Zielgruppe: | Schüler 7. Klasse |
| Teilnehmer/Gruppenstärke: | maximal 20 Teilnehmer in Zweier-Arbeitsgruppen |
| Erforderliche Vorkenntnisse: | Grundkenntnisse im Umgang mit einem Computer |
| Indoor/Outdoor: | Indoor |
| Technische Voraussetzungen: | Raum mit Steckdosen an den Tischen, großzügige PlatzverhältnisseZeitbedarf: |
| Betreuende Fachlehrer: | ein Fachlehrer erforderlich |
| Geeignet für Messen: | ja |
| Thematisch passende Experimente: | Roberta-Regio-Zentrum |