
Martin Kühn arbeitet in der Klinikum NiederlausitzGmbH und ist gemeinsam mit seinen Kollegen dafür zuständig, das Qualitätsmanagement auszubauen und kontiniuierlich zu verbessern. Martin Kühn kümmert sich in der Stabsabteilung Qualitätsmanagement darum, die Prozesse im Klinikum transparenter zu machen. Martin Kühn studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Studienschwerpunkten Qualitätsmanagementund Controlling, sowie der Studienspezialisierung Gesundheitswesen an der Hochschule Lausitz und wurde für seine hervorragende Diplomarbeit mit dem Gottlob-Schumann-Preis 2007 ausgezeichnet. Diese Arbeit war auch die Grundlage seiner jetzigen Tätigkeitin der Klinikum Niederlausitz GmbH.
Nach der Berufsausbildung mit Abitur zum Baufacharbeiter studierte Martin Kühn Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Lausitz. Seine Studienschwerpunkte waren Qualitätsmanagement und Controlling. Als Spezialisierungsrichtung wählte Martin Kühn Gesundheitswesen. In seiner von Prof. Dr. Klaus Brockmeyer und Silvia Schmiedel (Leiterin Stabsabteilung Qualitätsmanagement- Klinikum Niederlausitz GmbH) betreuten Diplomarbeit untersuchte Martin Kühn die vier Zertifizierungsalternativen für stationäre Gesundheitseinrichtungen(ISO 9001, KTQ, JCIA, EFQM) hinsichtlich Aufbau, Ablauf, Kosten und Nutzen. Weiterhin wurde eine Ist-Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation durchgeführt, auf dessen Basis eine Schwachstellenanalyse und ein Soll-System entwickelt wurden. Martin Kühn wurde nach seiner erfolgreichen Diplomarbeit in der Klinikum Niederlausitz GmbH eingestellt und ist seit dem Mitarbeiter in der Stabsabteilung Qualitätsmanagement.
Martin Kühn ist als Mitarbeiter der Stabsabteilung Qualitätsmanagement in der Klinikum Niederlausitz GmbH zuständig für den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008. Das Qualitätsmanagement dient dazu, Dienstleistungen, Abläufe und Verfahren zu verbessern. Hierzu gehört es beispielsweise, alle ablaufenden Prozesse im Unternehmen zu erfassen und die wesentlichen Schritte zu deren Verbesserung aufzuzeigen. Es werden zum Beispiel die Kommunikationsstrukturen untersucht und effizienter gestaltet. Arbeitsabläufe werden erfasst und, soweit notwendig, bestimmte Standards für die Abfolge der Tätigkeiten festgelegt.
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