Campuskarte

Einleitung

Hinter der Campuskarte verbirgt sich ein Nutzersystem auf der Basis einer multifunktionellen Chipkarte mit dem Ziel, die Dienstleistungen der Hochschule zu verbessern und Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen und zu automatisieren.

Die Chipkarte arbeitet mit einem berührungslosen Chip, der von außen nicht sichtbar ist. Diese Technologie hat sich bereits an vielen anderen Hochschulen und in der Wirtschaft bewährt. Durch das berührungslose Auslesen und Beschreiben des Chips ermöglicht sie z.B. sehr schnelle Bezahlvorgänge, was u. a. in den Mensen von großem Vorteil ist.

Die Campuskarte bietet folgende Funktionen.

Anwendungen in zeitlicher Reihenfolge der Realisierung (Stand: Mai 2011)

1. Geldbörse mit Zahlungsfunktion
* für Mensa und Cafeteria in Senftenberg und Cottbus (Studentenwerk Frankfurt/Oder)

2. Zeiterfassung für die Bediensteten

3. Elektronischer Schlüssel / Zutrittskontrolle

Regelung der Zugangsberechtigung am Standort Senftenberg:

* für das Gebäude 6 – Laborgebäude Informatik und

* für das Gebäude 1 - Lehrgebäude IEM

* für das Gebäude 15 – Laborgebäude Biotechnologie

* für das Gebäude 4 – Laborgebäude Maschinenbau

* für das Gebäude 14 – Laborgebäude Elektrotechnik/Chemieing. (in Vorbereitung)

und am Standort Cottbus:

* für das Gebäude 9 – Lehrgebäude BWL

auch außerhalb der Schließzeiten

Anwendungen in Planung und Vorbereitung

1. Ausbau der Zugangsberechtigung:

* für alle Gebäude am Standort Senftenberg und Cottbus

2. Ausweis für die Bibliotheksbenutzung

3. Erweiterung der Geldbörse mit Zahlungsfunktion
           * für Kopierleistungen

 

Verlust / Diebstahl

Unverzügliche Meldung im

  • Personalbüro oder
  • Studierenden-Service-Center


außerhalb der Öffnungszeiten

  • Verwaltungs-Service-Center