
Der Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Lausitzer Braunkohle und Personalvorstand von Vattenfall Europe Mining & Generation, Michael von Bronk (re.), übergab die Stipendien gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus, Dr. Wolfgang Krüger (li.), an Maik Plenz von der Hochschule Lausitz (2. v. li.) und Julia Krahl von der Bergakademie Freiberg. Foto: Carola Kretzschmar/ Vattenfall
Erstmals hat die Stiftung am 1. Juli 2010 in Cottbus zwei Stipendien an Studierende Lausitzer Studieneinrichtungen vergeben, um junge Menschen zu fördern, die sich in wissenschaftlicher Forschung mit Themen der klima- und umweltfreundlichen Energieerzeugung auseinandersetzen.
Maik Plenz, der bereits ein Bachelorstudium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Lausitz in Senftenberg absolviert hat, kann mit einer finanziellen Unterstützung von 3.600 Euro sein im Sommersemester 2010 aufgenommenes Masterstudium fortsetzen. In der alternativen Energieerzeugung aus Humusersatzstoffen liegt sein Forschungsschwerpunkt. Betreut wird er im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Lausitz durch Prof. Dr. Stefan Zundel.
Die Studentin der TU Bergakademie Freiberg, Julia Krahl, erhielt ein Stipendium in Höhe von 3.000 Euro zur Finanzierung eines Auslandssemesters.
Wie die Stiftung Lausitzer Braunkohle informiert, gehören zu den Lausitzer Studieneinrichtungen, an denen Stipendien vergeben werden, die BTU Cottbus, die Hochschule Lausitz, die Hochschule Zittau/Görlitz sowie die TU Bergakademie Freiberg. Gefördert werden Studierende im Haupt- oder Masterstudium der Fachrichtungen Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und technischer Studiengänge. Im Rahmen einer Präsentation durch die Studierenden entscheidet eine Jury abschließend über die Vergabe eines Stipendiums.