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Ausländische Studierende an der HL in Cottbus begrüßt

23.10.2009
Kategorie: Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen

Im Rahmen eines Empfanges des Akademischen Auslandsamtes begrüßte die Hochschule Lausitz (FH) ihre neuen ausländischen Studierenden, darunter insbesondere die Erasmus-Studierenden, am Studienort Cottbus. Neben den spanischen Erasmus-Studierenden aus dem Studiengang Architektur in Cottbus folgten am 22. Oktober 2009 unter anderem auch die Erasmus-Studierenden aus dem Nachbarland Polen, die an der HL in Senftenberg Informatik studieren, der Einlandung in den Senatssaal.

Internationale Studierende beim Empfang an der HL in Cottbus mit Prof. Dr. Raimund Fein (Mitte), Marina Lewandrowski und Katja Brinschwitz vom Akademischen Auslandsamt (2. v. re. u. 1. v. li.) und der Geschäfsstellenleiterin der Sparkasse Spree-Neiße, Marianne Düpsch (6. v. li.).

Internationale Studierende beim Empfang an der HL in Cottbus mit Prof. Dr. Raimund Fein (Mitte), Marina Lewandrowski und Katja Brinschwitz vom Akademischen Auslandsamt (2. v. re. u. 1. v. li.) und der Geschäfsstellenleiterin der Sparkasse Spree-Neiße, Marianne Düpsch (6. v. li.).

Prof. Dr. Raimund Fein (re.) sprach im Senatssaal am Studienort Cottbus zu den ausländischen Studierenden. Fotos: Witzmann

Prof. Dr. Raimund Fein (re.) sprach im Senatssaal am Studienort Cottbus zu den ausländischen Studierenden. Fotos: Witzmann

Der Studiendekan Architektur, Prof. Dr. Raimund Fein, hieß die internationalen Studierenden herzlich an der Hochschule und in Cottbus willkommen und berichtete von den intensiven Kontakten, die gerade der Studiengang Architektur zu Partnerhochschulen in Italien, Polen und Spanien pflegt. Die Mehrzahl der 17 Erasmus-Studierenden dieses Semesters studiert an der Hochschule Lausitz in Cottbus Architektur.   

Auf die traditionelle gute Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und der Sparkasse Spree-Neiße verwies die Leiterin der Geschäftsstelle Sachsendorf der Direktion Cottbus-Süd der Sparkasse, Marinanne Düpsch. Sie und ihre Mitarbeiter überreichten den internationalen Studierenden kleine Geschenke.

Mit Präsentationen stellten die Erasmus-Studierenden ihre Heimatländer sowie die Partnerhochschulen  vor, so die Universität Sevilla, die Universität Las Palmas de Gran Canaria, die Universität Granada in Spanien und die Jagiellonen-Universität Kraków, die Technische Universität Lodź, die Fachhochschule Nysa in Polen.

Die Studierenden der Musikpädagogik Le Quang Viet aus Vietnam und Wei Mo aus China begeisterten mit Keyboard- und Akkordeonmusik. Zum Abschluss ließen sich die internationalen Studierenden kulinarische Spezialitäten aus ihren Heimatländern und Deutschland schmecken.