Aktuelles

VDI zeichnet Absolventen der Hochschule Lausitz aus

17.07.2009
Kategorie: Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen

Unter den 100 Absolventinnen und Absolventen, die der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Berlin-Brandenburg im Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin auszeichnete, waren auch neun ehemalige Studierende der Hochschule Lausitz (FH). Geehrt wurden Absolventen aus Universitäten und Fachhochschulen der Region, die in den für den VDI relevanten Fächern innerhalb des zurückliegenden Jahres mit der Note 1,3 oder besser abgeschnitten hatten.

Der Vorsitzende des Landesverbandes des VDI, Dipl.-Ing. Siegfried Brandt (li.), und der Vorstandsvorsitzende des VDI Bezirksvereins Berlin-Brandenburg, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger (re.), mit den neun ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Lausitz. Foto: VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg

Der Vorsitzende des Landesverbandes des VDI, Dipl.-Ing. Siegfried Brandt (li.), und der Vorstandsvorsitzende des VDI Bezirksvereins Berlin-Brandenburg, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger (re.), mit den neun ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Lausitz. Foto: VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg

Geehrt wurden die Absolventinnen und Absolventen David Bieder, Jan Noack, André Noss, Kristin Schlodder, Ingo Schulze, Christian Thies und Martin Winzer aus dem Studiengang Informatik sowie René Harig und Thomas Redmann aus dem Studiengang Maschinenbau.

Diese erhielten jeweils eine Urkunde, die sie auch ihren Bewerbungsunterlagen beifügen können, ein Buch mit dem Titel „Zukunft des Ingenieurs – Ingenieure der Zukunft“ sowie eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft im VDI – einem der weltweit bedeutendsten Netzwerke und Wissensmärkte für Ingenieure und Naturwissenschaftler. In der Fachwelt und der Öffentlichkeit ist der VDI anerkannt als der führende Sprecher von Ingenieurinnen, Ingenieuren und Technik.

Erst im März 2009 schlossen der VDI Berlin-Brandenburg und die Hochschule Lausitz einen Kooperationsvertrag, um die Bereitschaft junger Menschen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften zu erhöhen und damit unter anderem langfristig die Sicherung des Fachkräftebedarfs zu gewährleisten.