
Die "GeBALLte Energie" bei der Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen.

Freude über den Siegerpokal. Fotos: Marlies Kanter
Das Team der Hochschule Lausitz startete unter dem Motto „Der Lausitzer Fußball geht nicht unter“ mit einem überdimensionalen schwimmenden Fußball aus Beton inmitten eines kompletten, ebenfalls aus Beton bestehenden schwimmenden Spielfeldes. Allein der Ball hat eine Masse von 800 Kilogramm. Mit einer schwimmenden Burg kamen die Regatta-Teilnehmer der HAWK Hildesheim auf Platz zwei. Das Team der Technischen Universität Dresden belegte mit einer runden Schwimminsel den dritten Platz.
Die Deutsche Betonkanu-Regatta wird regelmäßig von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet. Wesentliche Kriterien bei der Bewertung in der Offenen Klasse sind Originalität, Konstruktion, Gestaltung und Ausstattung sowie optische und akustische Präsentation.