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Bauingenieur-Studenten der HL erneut siegreich bei Betonkanu-Regatta

22.06.2009
Kategorie: Pressemitteilungen, Startseite

Etwas scheinbar Unmögliches ist Studenten aus dem Studiengang Bauingenieurwesen der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus unter Betreuung von Prof. Dr. Gert Gebauer, Prof. Dr. Gerd Bürger und Dipl.-Ing. Stefan Giebler gelungen. Bei der 12. deutschlandweiten Betonkanu-Regatta, die am 20. Juni 2009 auf dem Baldeneysee in Essen ausgetragen wurde, siegten sie mit ihrer Betonkonstruktion „GeBALLte energie“ in der Offenen Klasse. Somit konnten sie den bei der erstmaligen Teilnahme an einer Betonkanu-Regatta im Jahr 2007 in Hannover mit dem Wasserfahrzeug „Lausitzer Gurkenflieger“ errungenen Traumerfolg wiederholen.

Die "GeBALLte Energie" bei der Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen.

Die "GeBALLte Energie" bei der Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen.

Freude über den Siegerpokal. Fotos: Marlies Kanter

Freude über den Siegerpokal. Fotos: Marlies Kanter

Das Team der Hochschule Lausitz startete unter dem Motto „Der Lausitzer Fußball geht nicht unter“ mit einem überdimensionalen schwimmenden Fußball aus Beton inmitten eines kompletten, ebenfalls aus Beton bestehenden schwimmenden Spielfeldes. Allein der Ball hat eine Masse von 800 Kilogramm. Mit einer schwimmenden Burg kamen die Regatta-Teilnehmer der HAWK Hildesheim auf Platz zwei. Das Team der Technischen Universität Dresden belegte mit einer runden Schwimminsel den dritten Platz.  

Die Deutsche Betonkanu-Regatta wird regelmäßig von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet. Wesentliche Kriterien bei der Bewertung in der Offenen Klasse sind Originalität, Konstruktion, Gestaltung und Ausstattung sowie optische und akustische Präsentation.