
Prof. Dr. Roland Koch von der BTU Cottbus, der erster Gutachter und Hauptbetreuer war, gratulierte Andrea Straub zur Dissertation. Foto: Dr. Wolfgang Triller
Die Gutachter Prof. Dr.-Ing. habil. Roland Koch von der BTU Cottbus sowie Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch von der TU Berlin waren sich mit den anwesenden Vertretern von Unternehmen und Kommunen darin einig, dass die Betriebsführung bestehender Anlagen wie auch die Konzeption der Anlagen durch diese Arbeit praktisch relevante sowie theoretisch begründete Impulse erhält.
Andrea Straub studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Verfahrenstechnik mit dem Studienschwerpunkt Umwelttechnik. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Versorgungstechnik und bringt sich vielseitig in Lehre und Forschung sowie in die akademische Selbstverwaltung ein. Hauptfeld ihres wissenschaftlichen Engagements und ihrer Publikationen ist die Abfall- und Siedlungswasserwirtschaft. Die Ergebnisse zu den Kleinkläranlagen haben ihr weit über die Region hinaus in Verbänden, öffentlichen Institutionen sowie bei Firmen eine bemerkenswerte Aufmerksamkeit und Anerkennung verschafft.
Ausdruck dessen sind Anfragen zu Vorträgen, Veröffentlichungen und Gutachten. Mit Vorlesungsreihen an der BTU Cottbus und gemeinsamen Projekten hält sie seit mehreren Jahren eine für den Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik wichtige enge Partnerschaft in Lehre und Forschung und leistet einen beispielhaften Beitrag zur Bündelung der fachlichen Kompetenzen von BTU Cottbus und Hochschule Lausitz.
Der Studiengang Versorgungstechnik registriert mit diesem Abschluss die zweite Promotion innerhalb eines Jahres.