Aktuelles

Hochschule Lausitz lädt zum 2. Transferkongress ein

25.02.2009
Kategorie: Pressemitteilungen

Zum zweiten Mal wird die Firmenkontakt- und Personalbörse campus-X-change der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg - die größte Transferbörse für den qualifizierten Nachwuchs in der Region – am Mittwoch, dem 1. April 2009, von einem Transferkongress begleitet. Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren von 13 bis 19 Uhr im Konrad-Zuse-Medienzentrum zum Thema „Durchlässigkeit von Studiengängen für Nicht-Abiturienten im Bezug auf die Zugangsberechtigung und das Studieren für Berufstätige“.

Angeregte Diskussionen - wie hier im Rahmen des 1. Transferkongresses vor einem knappen Jahr - erwarten auch die Teilnehmer des 2. Transferkogresses am 1. April im Konrad-Zuse-Medienzentrum der Hochschule Lausitz in Senftenberg. Foto: Witzmann

Angeregte Diskussionen - wie hier im Rahmen des 1. Transferkongresses vor einem knappen Jahr - erwarten auch die Teilnehmer des 2. Transferkogresses am 1. April im Konrad-Zuse-Medienzentrum der Hochschule Lausitz in Senftenberg. Foto: Witzmann

Wie bereits im vergangenen Jahr sind die Vattenfall Europe Mining AG und die BASF Schwarzheide GmbH Kooperationspartner des Transferkongresses und unterstützen diesen. Ebenso wie die Firmenkontakt- und Personalbörse campus-X-change ist der Transferkongress ein studentisches Projekt. Die Vorbereitung liegt im Zusammenwirken mit der Hochschulleitung und der Lausitzer Technologie Transferstelle (LAUTT) in den Händen von Marlen Schulze (27), die an der Hochschule Lausitz Betriebswirtschaftslehre studiert.  

„Der Transfer zwischen Hochschule und Wirtschaft war schon immer ein Thema und Ziel der Hochschulpolitik in Deutschland. Aufgrund des stark anwachsenden Fachkräftemangels in der deutschen Wirtschaft ist es an der Zeit, die Bedarfslücken zu schließen“, erklärt Marlen Schulze. „Die Beiträge der Referentinnen und Referenten versprechen ein spannendes Programm mit zahlreichen praktischen Anregungen.“

Zu folgenden Fragestellungen soll diskutiert werden:

  • Welche Möglichkeiten sehen die Hochschulen und die Wirtschaft, um mehr Fachkräfte zu fördern?
  • Wie sieht die momentane Lage aus?
  • Welche Lösungen sind in Planung bzw. sind schon umgesetzt worden?
  • Welche Erfahrungen hatte man mit einzelnen Umsetzungen?
  • Wie sehen die Lösungsmodelle aus?

Jeder, der zu diesen brisanten Fragen mitdiskutieren möchte, ist herzlich eingeladen.

Nähere Informationen zum Transferkongress und zur Firmenkontakt- und Personalbörse campus-X-change sind im Organisationsbüro unter Telefon 03573 85-488 beziehungsweise unter der E-Mail-Adresse transferkongress=at=campus-x-change.de erhältlich, ebenso unter www.campus-X-change.de.