
Nach dem Konzert des Collegium musicum im Konservatorium Cottbus (v. li.): die Leiterin des Sprachenzentrums der TU Kaliningrad, Liudmilla V. Shkodich; die Leiterin des Sprachenzentrums der FH Lausitz, Ilka Bichbeimer; Inna Kotova und Ekaterina Lutova - Studentinnen der TU Lipezk; der Präsident der FH Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz; Dr. Igor Tsyganov von der TU Lipezk sowie Marina Lewandrowski vom Akademischen Auslandsamt der FH Lausitz. Foto: Rössel
Ziel des Besuches war zudem die Sondierung von Kooperationsfeldern beider Hochschulen, weil sie teilweise über ein ähnlich gelagertes Fächerspektrum verfügen. So ist der Abschluss der Vereinbarung beider Sprachenzentren ein erster Schritt in Richtung einer weiter führenden Zusammenarbeit der FH Lausitz und der TU Kaliningrad. Im Rahmen einer Zusammenkunft mit dem FHL-Präsidenten, Prof. Dr. Günter H. Schulz, hob dieser die Rolle der Sprachenzentren als Türöffner für Kooperationen hervor und sagte zu, weitere mögliche Gebiete der Zusammenarbeit zu prüfen.
Der russische Gast wurde an der FH Lausitz von der Lehrbeauftragten für Russisch des Sprachenzentrums, Wera Hannuschka-Horst, betreut und konnte sich bei Führungen durch Labore der Biotechnologie, des Maschinenbaus sowie im Konrad-Zuse-Medienzentrum am Studienort Senftenberg von der modernen Ausstattung der Hochschule überzeugen. Kultureller Höhepunkt war am 12. Januar der Besuch des Sinfoniekonzertes des Akademischen Orchesters der FH Lausitz, Collegium musicum, im Konservatorium Cottbus.
Bereits im Juni dieses Jahres wird die Leiterin des Sprachenzentrums der FH Lausitz, Ilka Bichbeimer, im Gegenzug auf Einladung die TU Kaliningrad besuchen. Ein Schwerpunkt wird die Diskussion über die Einführung des Europäischen Kreditpunkte-Transfersystems (ECTS) sein. Ferner werden die fachliche Kommunikation zu linguistischen und pädagogischen Problemen sowie der Austausch von Dozenten und Studierenden vorbereitet.