
Die Biotechnologie-Studentinnen Meike Rosanski (re.) und Kristin Uth im Physikpraktikum. Foto: Witzmann

Sebastian Schulz aus dem Studiengang Versorgungstechnik. Foto: Hannes Korn
Meike Rosanski aus Schleswig–Holstein und Kristin Uth aus Eisenach studieren zum Beispiel im ersten Semester Biotechnologie an der FH Lausitz in Senftenberg. Sebastian Schulz hat ein Studium der Versorgungstechnik in seiner Heimatstadt Cottbus aufgenommen.
Den beiden angehenden Biotechnologinnen gefällt die moderne Ausstattung der Hochschule ebenso wie der direkte Kontakt zu den Dozenten, die stets ein offenes Ohr für sie haben. Auch freuen sie sich über die Unterstützung der Kommilitonen aus höheren Semestern.
„Die Anforderungen sind hoch, aber wir konnten uns gut vorbereiten“, erklärt Kristin Uth mit Verweis auf die Vorkurse. „Mit den Dozenten haben wir auch großes Glück“, sagt Meike Rosanski und bezieht dies vor allem auf die Fächer Zellbiologie bei Dr. Barbara Hansen und Physik bei Dr. Friedrich-Wilhelm Hille. „Jeder hat im Labor seinen Platz. Die Physikpraktika machen unglaublich Spaß.“
Beide loben die Praxisnähe des Studiums und das für Studierende sehr preisgünstige schmackhafte Mensaessen. „Es ist positiv, dass keine Studiengebühren erhoben werden, obwohl die Gebäude der Hochschule sehr modern sind“, findet Meike Rosanski. Kristin Uth freut sich über das Sportangebot an der Hochschule und am Senftenberger See einschließlich des Tanzkurses an der FHL.
„In Senftenberg kann man sich wohl fühlen“, sind sich die beiden Bewohnerinnen einer in Seenähe befindlichen Wohnung der KWG einig und verweisen unter anderem auf das Theater Neue Bühne, das Amphitheater, den Tierpark, das Stadtzentrum mit seinen Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten mit studentenfreundlichen Angeboten. „Wenn man sich nachts nicht sicher fühlt, hat man immer Freunde, die einen begleiten. Es war eine sehr gute Entscheidung, an der FHL zu studieren“, ist ihr Fazit nach den ersten Wochen und Monaten.
Diese Auffassung teilt Sebastian Schulz aus dem Studiengang Versorgungstechnik an der FHL in Cottbus. „Die Professoren und Mitarbeiter sind von Beginn an sehr nett. Bei einem Kennenlernabend wurden wir Studienanfänger gut aufgenommen. Auch die älteren Kommilitonen sind hilfsbereit. Auf dem modernen Campus ist alles schnell zu finden, ebenso in der Hochschulbibliothek.“
Als perfekt – auch von den Preisen her - bezeichnet Sebastian Schulz die Versorgung in der Mensa. Sehr positiv schätzt er die mit Exkursionen zu größeren Unternehmen der Region verbundene Einführungswoche des Studienganges ein. „Hier bekamen wir einen Überblick über das, was uns im Rahmen des Studiums erwartet.“