
Im Foyer vor dem Senatssaal begrüßte der Präsident der FH Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz (re.), die internatio-nalen Studierenden.

Auf ein erfolgreiches Studium stieß der Präsident mit Teilnehmern der Veran-staltung an.

Für den kulturellen Rahmen sorgten die Musikerinnen Delia Patru mit der Querflöte und Ingrid Christgen mit dem Saxophon. Fotos: Witzmann
Der Präsident wünschte ihnen viel Erfolg im Studium, verwies aber auch auf die kulturellen Angebote in der Stadt und der Region und bot bei eventuellen Problemen seine persönliche Unterstützung an. Ebenso überbrachten die Leiterin des Sprachentrums, Ilka Bichbeimer, der Leiter des Akademischen Auslandsamtes, Thomas Reif, und Talal Khalil als Vertreter der ausländischen Studierenden ihre Willkommensgrüße und gaben wichtige Hinweise für den Studienalltag und die Freizeitgestaltung.
81 junge Menschen haben zum Wintersemester bisher ihr Studium an der FHL in Senftenberg und Cottbus aufgenommen. Viele von ihnen kommen aus Tunesien, Polen und Spanien, aber auch Studierende aus 18 weiteren Ländern Afrikas, Asiens, Europas und Lateinamerikas sind neu an der FHL. Unter ihnen ist zum Beispiel die 23-jährige Miriam Arakhsiss aus Marokko. Sie kam aus Marrakesch nach Senftenberg, um die exzellenten Studienmöglichkeiten in der Biotechnologie zu nutzen. Empfohlen wurde ihr die FH Lausitz von Freunden, die hier bereits Maschinenbau studieren. „Klein aber fein“ fasst sie ihre ersten persönlichen Eindrücke von der Hochschule zusammen.
Im Rahmen eines Bowlingabends mit Abendessen lernten die neuen internationalen Studierenden der FHL im Anschluss an den Empfang Kommilitonen aus älteren Semestern, darunter auch deutsche Studierende, kennen. Weitere Höhepunkte der International Students Orientation Week sind ein Informationsnachmittag mit der Ausländerbehörde Senftenberg sowie eine Campusführung und eine Stadtführung durch Senftenberg.
Bereits am 17. Oktober wurden die 27 neuen internationalen Studierenden der FH Lausitz willkommen geheißen, die ihr Studium zum Wintersemester 2008/2009 bisher in Cottbus aufgenommen haben. Unter ihnen sind sechs Erasmus-Studierende aus den spanischen Universitäten Granada und Gran Canaria sowie aus dem italienischen Udine. Außerdem haben im Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik im neuen integrierten deutsch-polnischen Bachelor-Studiengang Architektur und Städtebau vier Austausch-Studierende von der Technischen Universität Wroclaw und drei von der Partnerhochschule Nysa die Ausbildung begonnen. Begrüßt wurden auch die neuen ausländischen Studierenden der Studiengänge Musikpädagogik, Soziale Arbeit und Versorgungstechnik.
Ebenso begannen zum Wintersemester zwei Studierende auf Grundlage das Free-Mover-Stipendienprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes mit ihrem Studium an der FHL in Cottbus. Einer von ihnen ist der ehemalige ERASMUS-Student der FH Lausitz, Francisco Jose Fernandez Torres. Als Vorzüge der FH Lausitz nennt er "nicht zu überfüllte Hörsäle, sehr gute Kontakte mit den Professoren, gute Ausstattung der Bibliothek, Ateliers für Studenten und schöne Wohnheime".