Aktuelles

Studienbedingungen im Fachbereich IEM weiter verbessert

17.10.2008
Kategorie: Pressemitteilungen, Startseite

Mit der stolzen Zahl von 57 Studienanfängern startete der neue Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik (KOMET) der Fachhochschule Lausitz zum Wintersemester 2008/2009.

Ausbildung im Studiengang KOMET bei Dipl.-Ing. Klaus Becker.

Ausbildung im Studiengang KOMET bei Dipl.-Ing. Klaus Becker.

Am Studienort   Senftenberg ist dieser im Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau (IEM) angesiedelt. Dafür, dass die Studierenden seit dem ersten Tage beste Bedingungen für Lehre und Forschung vorfinden, sorgten die Lehrenden und weitere Mitarbeiter des Studiengangs gemeinsam mit zahlreichen Helfern aus dem Dezernat 4 (Bau und Liegenschaften, Allgemeine Verwaltung) der Hochschule.

So konnten die Labore Elektrische Energietechnik, Leistungselektronik, Elektronische Schaltungstechnik, Steuerungstechnik und Regelungstechnik zum Semesterbeginn nach nur sechswöchiger Umbauphase wieder in Betrieb genommen werden.

Somit wurde das Konzept zur Optimierung der Laborkapazitäten im Gebäude 14E erfolgreich umgesetzt. Dieses fußt auf der Ingenieurausbildung des Studienganges Kommunikations- und Elektrotechnik mit in den Profilierungsrichtungen Kommunikationstechnik, Prozessautomatisierung und Energiesysteme. Mit zahlreichen Unternehmen gab es einen regen Erfahrungsaustausch bezüglich der angebotenen Ausbildungsschwerpunkte und ihrer Umsetzung in den Laboratorien. Diese Ansätze wurden nun realisiert.

 „Mit der Umsetzung des Konzepts zur Optimierung der Laborkapazitäten werden die Studienbedingungen im Fachbereich IEM an der Fachhochschule Lausitz weiter verbessert“, erklärte die Dekanin des Fachbereiches, Prof. Dr. Kathrin Lehmann. „Neben dem Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik werden besonders die Studiengänge Maschinenbau, Medizinische Technik und Wirtschaftsingenieurwesen von den verbesserten Studienbedingungen in den genannten Laboren profitieren. Die große Nachfrage der Studiengänge nach diesen Fachgebieten war neben der Gründung des Studienganges Kommunikations- und Elektrotechnik ein wesentlicher Grund für die Optimierung der Laborkapazitäten.“