
Der Präsident der FH Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, bei der Eröffnung von COTTBUS OPEN.

FHL-Studierende gestalteten das Büh-nenprogramm mit.

Studentinnen der FHL an ihrem Stand der internationalen Essstraße. Fotos: Marina Lewandrowski
Insbesondere junge Menschen sollen mit diesem traditionellen Festival angeregt werden, einen aktiven und weltoffenen Bürgersinn zu entwickeln. „COTTBUS OPEN ist ein Ort und eine Form, um miteinander ins Gespräch zu kommen - ein Angebot an alle Cottbuser, hier lebende Ausländer und Gäste der Stadt. Angeboten wird keine gekaufte Show, sondern ein selbst gestaltetes, nicht unpolitisches, multikulturelles Programm. Jeder kann sich einbringen, sich amüsieren, informieren, interessante Gespräche führen und Bekanntschaften machen. Das Festival ist zum festen Begriff nicht nur für viele Cottbuser, sondern auch hier lebende Ausländer geworden“, heißt es im Konzept der Veranstaltung.
Unter der Schirmherrschaft des Oberbürger-meisters der Stadt Cottbus wurde das multikulturelle Festival – eingebettet in das Stadtfest - gemeinsam mit den beiden in Cottbus ansässigen Hochschulen, dem Jugendhilfe Cottbus e.V. sowie unter Mitwirkung zahlreicher Vereine, Schulen und Einzelpersonen und besonders hier lebender Ausländer gestaltet.
Die Beiträge der FH Lausitz wurden unter Federführung des Akademischen Auslands-amtes vorbereitet. Internationale Studierende gestalteten das Bühnenprogramm mit musikalischen Beiträgen mit, so Polina Babskaya aus Russland an der Garmoschka, Le Quang Viet aus Vietnam mit EP-Jazz Musik und ein internationales Team, das mit Geige, Gitarre und Akkordeon Klezmer-Musik zur Aufführung brachte. Illia Dikariev aus der Ukraine war studentischer Moderator der FHL.
An den Ständen der internationalen Essstraße präsentierten Studierende der FHL und BTU Spezialitäten ihrer Heimatländer. Seitens der FHL wirkten hier Studierende aus Bulgarien, Polen, Syrien, und Tunesien mit.