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DAAD-Preis für FHL-Studentin Sophie Andrey aus der Schweiz

09.06.2008
Kategorie: Pressemitteilungen, Startseite

Einer der Höhepunkte des Tages der offenen Tür der Fachhochschule Lausitz am 7. Juni 2008 in Cottbus war die Verleihung des Preises des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

Der Präsident der Fachhochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, überreichte den DAAD-Preis an Sophie Andrey aus der Schweiz, die an der FHL in Cottbus Sozialarbeit/ Sozialpäda-gogik studiert. Foto: Witzmann

Der Präsident der Fachhochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, überreichte den DAAD-Preis an Sophie Andrey aus der Schweiz, die an der FHL in Cottbus Sozialarbeit/ Sozialpäda-gogik studiert. Foto: Witzmann

Der Präsident der FHL, Prof. Dr. Günter H. Schulz, überreichte den Preis an die Studentin Sophie Andrey (23), die im achten Semester kurz vor dem Abschluss ihres Studiums der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik steht.

Sophie Andrey stammt aus dem französisch-sprachigen Teil der Schweiz und zeichnet sich nicht nur durch hervorragende Studienleis-tungen, sondern auch durch ihr ehrenamtliches Engagement an der Hochschule und in Cottbus aus.

So wirkte sie am Fachbereich Sozialwesen der FHL zunächst als Teilnehmerin und dann als Koordinatorin des studentischen Projektes „Ich will ins Ausland“ (IwiA),  in dessen Rahmen Studierende unter anderem Beratung und Unterstützung in Vorbereitung von Auslandspraktika erhalten.  Als Leistungssportlerin, ehemalige Schweizer Juniorenmeisterin im Berglauf und Teilnehmerin der Berglaufdistanz-Weltmeisterschaft 2007 arbeitete sie zum Beispiel  als Übungsleiterin beim LC Cottbus und vertrat die FHL auch bei deutschen Hochschulmeisterschaften. In ihrer Diplomarbeit schrieb sie über Essstörungen im Leistungssport, und im Sportbereich möchte sie auch in ihrer Heimat gern arbeiten.

Cottbus „mit seinen vielen Parks zum Laufen“ und die FHL wird Sophie Andrey in bester Erinnerung behalten. „An der Fachhochschule Lausitz gefallen mir besonders die gute Betreuung durch die Professoren und das Akademische Auslandsamt sowie die Möglichkeit, ohne Probleme alle Kurse zu belegen“, erklärt sie. „Jetzt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, auf Französisch, in meiner Muttersprache, zu studieren. Das wäre zu langweilig.“