
Der Vorsitzende des IURS, Prof. Dr. Peter Metzing (re), begrüßte Prof. Dr. Heinz-Ludwig Horney und dessen Gattin.

Prof. Dr. Heinz-Ludwig Horney übergab die Preise für die besten Praktikums-arbeiten persönlich an Stefan Vetter und Stephan Guder.
Dessen Vorsitzender Prof. Dr. Peter Metzing erklärte: „Wir wollen mit dem Preis insbesondere die Leistung von Herrn Professor Horney beim Aufbau des Maschinenbaus an der Fachhochschule Lausitz würdigen.“
Der verdienstvolle Hochschullehrer Prof. Dr. Heinz-Ludwig Horney war von 1991 bis 1994 Gründungsdekan des Fachbereiches Maschinenbau der FH Lausitz. Innerhalb kurzer Zeit war es ihm gelungen, mit seinen umfangreichen Erfahrungen ein Team von praxisbewährten Professoren zusammen zu führen und an der neu gegründeten Hochschule einen leistungsfähigen Fachbereich aufzubauen, der bereits 1991 den Lehrbetrieb aufnahm.
Professor Horney kam aus seiner Heimatstadt Bochum eigens mit seiner Gattin zur campus-X-change nach Senftenberg, um den Preis gemeinsam mit Professor Metzing zu übergeben.
Der Heinz-Ludwig-Horney-Preis wurde für Praktikumsarbeiten aus dem Wintersemester 2007/ 2008 verliehen und ging diesmal an zwei Studierende aus dem Wirtschaftsingenieurwesen. Stephan Guder und Stefan Vetter wurden den Auswahlkriterien, darunter der Bezug zu umwelttechnischen Problemen und ein hoher praktischer Nutzen für den Ausbildungsbetrieb sowie ein hohes fachliches Niveau, am besten gerecht.
Stephan Guder hatte seine Praktikumsarbeit im Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband zum Thema „Beitrag zur automatischen Behälterfüllstandssteuerung von Trinkwasserbehältern im Versorgungsgebiet Spremberg“ verfasst. Sein Betreuer war Prof. Dr. Peter Metzing. Stefan Vetter erhielt den Preis für seine in der Basalt-Actien-Gesellschaft Nordostdeutsche Hartsteinwerke, Zweigstelle Koschenberg, unter Betreuung von Dipl.-Ing. (FH) Jan Magister verfasste Arbeit „Variantenvergleich und Lösungsvorschlag für die Tagebauförderung aus großen Teufen“.