
Mit dem von ihnen an der FH Lausitz entwickelten Diagnose- und Therapiegerät gegen psychische Überbelastung "MentalBioScreen k3" gründeten Kai-Uwe Irrgang, Prof. Dr. Helmut Schuster und Dr. Silvia Noetzel (3.-5. v. re.) die Porta Bio Screen GmbH und errangen den 2. Preis im Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (Lex) 2007, hier nach der Preisverleihung mit den anderen Preisträgern und den Ausrichtern des Wettbewerbs, so dem Initiator, dem Vattenfall-Vorstand Dr. Hermann Borghorst (3. v. li.). Foto: Vattenfall.
An der Fachhochschule Lausitz entwickelten Prof. Dr. Helmut Schuster, Dipl.-Ing. Kai-Uwe Irrgang und die Ärztin Dr. Silvia Noetzel ein mobiles Messgerät für den Hautleitwert, einen wissenschaftlich anerkannten Indikator für mentale Erregungszustände - den Stressfaktor. Dieses Diagnose- und Therapiegerät gegen psychische Überbelastung "MentalBioScreen k3“ führte zum Patent und zur Gründung der Porta Bio Screen GmbH im Februar 2007.
Seinen Sitz hat das junge Unternehmen im Lausitzer Unternehmer Centrum, das sich in der Senftenberger Knappenstraße 1 befindet. Das tragbare Messgerät ermöglicht die Aufzeichnung von Langzeitmessungen, deren Auswertungen Ärzten oder Therapeuten genaue Diagnosen als Grundlagen von differenzierten Behandlungsmethoden ermöglichen. Der Einsatz des nach der EG-Konfirmitätsrichtlinie für Medizinprodukte zertifizierten Gerätes erfolgt unter anderem in Schlaf- und Stresslaboren.
Mehr informationen zur Porta Bio Screen GmbH und zum standortungebundenen Stressmessgerät "MentalBioScreen k3“ sind zu finden unter: www.portabioscreen.de.
Der jährlich stattfindende Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb richtet sich an junge Unternehmer und Gründer aus allen Branchen, deren Unternehmenssitz in der Lausitz vorhanden beziehungsweise geplant ist. Initiator und Hauptsponsor ist die Vattenfall Europe Mining AG.