Science on Tour Lausitz

Die Hochschule Lausitz (FH) geht beim Werben um akademischen Nachwuchs ungewöhnliche Wege: Um auch Schüler zu erreichen, die nicht an Veranstaltungen und Nachwuchsprogrammen direkt an der Hochschule teilnehmen können, packen die Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter kurzerhand wissenschaftliche Experimentieranordnungen und eine Menge Wissen in einen Bus und besuchen damit Schulen und Oberstufenzentren. Damit bekommen Schüler und Lehrer ein Stück Hochschule direkt vor Ort geboten. Zuschauen ist dabei erlaubt, Mitmachen indessen sehr erwünscht, denn die Schüler können selbst beispielsweise eine Speichelprobe analysieren und dabei die Arbeitsweise der Biotechnologie kennen lernen.

DNA-Isolierung aus FrüchtenWie programmiert man LegoroboterSchülerinnen beim Programmieren von Legoroboter?Programmieren von Legorobotern - spannend und knifflig zugleichHerstellung von Sonnencreme - wohlriechend und aromatischWährend einer theoretischen Einführung in die GrundlagenAuswertung eines DNA-Bandenmusters

Viele Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter ersannen Experimente und Versuche, die transportabel und dennoch entsprechend anspruchsvoll sind, um das weite Spektrum der wissenschaftlichen Themen der HS Lausitz (FH) aufzuzeigen. Dabei geht das Konzept eng verzahnt mit den Rahmenplänen der Schulen einher. Gemeinsam mit dem Sängerstadt-Gymnasium Finsterwalde und dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Forst entwickelten die Organisatoren die Themenkomplexe, die per Bus an den Schulen behandelt werden können.

Lehrer können den Bus und die wissenschaftliche Begleitung für Projekttage, Ergänzungen des Unterrichts und Schnupperkurse in den verschiedenen Fachgebieten kostenlos direkt an der Hochschule Lausitz (FH) buchen.

Science on Tour Lausitz wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.