
Windows erkennt die gebräuchlichsten Netzwerkkarten automatisch. Handelt es sich um eine PCMCIA-Karte, so kann diese im laufenden Betrieb von Windows in den dafür vorgesehenen Kartenslot eingesteckt werden. Neuere Notebooks (z.B. solche mit Intel Centrino Technologie) haben bereits eine WLAN-Karte eingebaut.
Wenn die Karte richtig erkannt wurde, sollte unter "Netzwerkumgebung" --> "Netzwerkverbindungen anzeigen" ein Eintrag "Drahtlose Netzwerkverbindung" wie im nebenstehenden Bild zu sehen sein.
Um Problemen vorzubeugen, sollten alle anderen Netzwerkkarten während der Arbeit mit dem WLAN deaktiviert werden.


Zur besseren Übersicht kann man die WLAN-Verbindung umbenennen. Dazu markieren Sie den Eintrag "Drahtlose Netzwerkverbindung" und wählen über das Kontextmenü den Punkt "Umbenennen" aus. Der Name, den man der Netzwerkverbindung gibt, ist frei wählbar. In diesem Beispiel wird "WLAN" als Bezeichnung verwendet.

Überprüfen Sie jetzt die Einstellungen Ihrer WLAN-Verbindung. Rufen Sie dazu das Kontextmenü der Verbindung auf (Klick mit der rechten Maustaste auf das Verbindungssymbol). Wählen Sie in dem sich öffnenden Menü den Eintrag "Status" aus.
In dem nun erscheinenden Fenster wählen Sie das Register "Netzwerkünterstützung" und vergleichen Sie die Einträge mit dem nebenstehenden Bild. Der Eintrag "IP-Adresse" muss mit 192.168.39. beginnen, die letzte Zahl (im Beispiel 200) ist variabel. Alle anderen Einträge müssen mit dem Beispiel identisch sein. Sind die Einträge korrekt, so können Sie das Fenster schließen.