
Kommt von einem WWW-Browser eine Anfrage nach einer Seite, die nicht zum lokalen Server gehört, wird diese geholt und an den Browser weitergegeben. Zusätzlich wird sie aber noch auf einem Server gespeichert. Sollte diese Seite jetzt wieder nachgefragt werden, muss sie nicht mehr von auswärts geholt werden, sondern kann lokal aus dem Cache geliefert werden. Damit sollte sich eine gewisse Beschleunigung erzielen lassen. Natürlich bleibt eine gecachte Seite nicht unbegrenzt im Cache, dafür sorgt der Server selbst nach einem ziemlich ausgefuchsten Verfahren.
Das Ganze können Sie nur nutzen, wenn sie in der Subdomain *.fh-lausitz.de zuhause sind.
Damit der Server überhaupt bemerkt, dass er eine Anfrage zuerst aus dem Cache bedienen soll, müssen einige Modifizierungen am Browser vorgenommen werden.
Um das gesamte Internet von Arbeitsplätzen innerhalb des Hochschulnetzes nutzen zu können, sind spezielle Proxy-Einstellungen erforderlich. Folgen Sie der jeweiligen Anleitung für den von Ihnen genutzten Browser.
Bitte beachten Sie, dass es bei der Verwendung von anderen Versionen der entsprechenden Programme zu Abweichungen kommen kann.
Wir bedanken uns bei Herrn Rothkirch und Herrn Neumann für die Erstellung dieser Anleitungen.
Aufgrund der immer größeren Nachfrage sind einige Einschränkungen nötig. Derzeit erfolgen täglich zwischen 1.000 und 10.000 Anfragen pro Stunde. Davon kommen bis zu 50% aus dem Cache.
Sollten doch einmal Probleme auftauchen, bitte zuerst die Proxy-FAQ lesen!
Falls danach noch erforderlich, kann diese Störungsmeldung ausgefüllt werden und im HRZ abgegeben oder besser per E-Mail an Webmaster gesendet werden.
Um sich sicherer durch das WWW bewegen zu können, sollte der Webbrowser stets aktuell gehalten werden. Desweiteren sollten die üblichen Verhaltensregeln beachtet werden.