Hochschulrechenzentrum

Allgemeine Informationen

Die Hochschule Lausitz betreibt für alle Hochschulangehörigen ein einheitliches Email-System auf der Basis von Microsoft Exchange 2007, dessen Verwendung für die dienstliche bzw. studienbezogene Kommunikation zwingend vorgeschrieben ist.

Charakteristische Merkmale sind:

Bildung der persönlichen Email-Adresse: 

  • «vorname».«nachname»@hs-lausitz.de und
    «loginname»@hs-lausitz.de

Anmeldung / Autorisierung:

  • mit Ihrem Loginnamen und Kennwort aus dem Zentralen Hochschul-Account

Zugangsmöglichkeiten zum Postfach

  • Internet-Browser: Outlook Web Access
    über die Adresse https://owa.hs-lausitz.de
  • MAPI (Microsoft Outlook ab Version 2003)

    oder Mail-Client-Programme, die folgende Protokolle unterstützen:
  • IMAPs / SMTPs
  • POP3s / SMTPs

    sowie
  • ActiveSync zur Synchronisation geeigneter Mobilgeräte.

Alle weiteren Informationen zum Email-System @hs-lausitz.de finden Sie hier.

Aus technisch-organisatorischen Gründen sind aber auch noch einige Email-Systeme aus der alten heterogenen Email-Struktur betriebsfähig. Deshalb ist zusätzlich jedem Besitzer eines Zentralen Accounts die funktionstüchtige Email-Adresse «loginname»@fh-lausitz.de zugeordnet. Eine automatische Weiterleitung von der alten @fh-lausitz.de- zur neuen @hs-lausitz.de-Adresse kann sicherstellen, dass Sie nicht mehrere Postfächer "im Auge" haben müssen.

Hier finden Sie Informationen, wie Sie auf Ihr altes @fh-lausitz.de-Postfach zugreifen können.

Begriffe und Informationen rund um das Thema Email

Was ist Email?

Der Mail-Service wurde zum schnellen Transfer kleiner Datenmengen entwickelt. Aus diesem Grund begrenzt der Mailserver die Mailgröße (inklusive aller Anhänge). Zum Schutz vor sogenannten Mailbomben verringert sich die erlaubte Größe proportional zur Anzahl der eingetragenen Empfänger. Der Versand von Mails ist üblicherweise bis zu einer Größe von 10 MByte pro Mail möglich. Für den Austausch größerer Dateien ist E-Mail nicht geeignet. Dafür stehen u. a. die Dienste FTP (RFTP), HTTP zur Verfügung. Eine größere Paketsendung bekommen Sie ja auch nicht in einen kleinen Briefkasten. Kann eine Mail aus technischen Gründen momentan nicht zugestellt werden, erhält der Nutzer in der Regel in bestimmten Zeitabständen eine Warnung.

Wohin gelangen meine Emails?

Wie bei der normalen Postzustellung kann die Post auch nur da abgeholt werden, wohin sie geschickt (adressiert) wurde. Desweiteren kann ein nicht zustellbarer Brief nur dann zurückkommen, wenn der Absender korrekt angegeben wurde. Wenn also eine Email an Ihre persönliche Email-Adresse gerichtet ist, Sie keine Weiterleitung organisiert haben und Ihr Postfach nicht bereits überfüllt ist, wird diese also in Ihrem persönlichen Postfach hinterlegt.

Alias

Eine Alias-Emailadresse ist eine zusätzliche Email-Adresse für Ihr Postfach. Dieser kann nur durch den Administrator des Email-Servers festgelegt werden. Stellen Sie im Bedarfsfall einen entsprechenden Antrag an den Postmaster. Bitte beachten Sie dass für eine Alias-Adresse nur der Teil der Email-Adresse vor dem "@" beeinflusst werden kann. Außerdem können nur einfache Buchstaben, Ziffern und die Sonderzeichen Punkt (.), Bindestrich (-) und Unterstrich (_) verwendet werden. Ob Ihre Wunsch-Alias-Adresse eingerichtet werden kann, entscheidet der Administrator, denn es muss sicher gestellt sein, dass eine Email-Adresse eindeutig ist. Ihre Standard-Email-Adressen bleiben trotz eventueller Alias-Adressen aktiv.

Empfangsbestätigung

Einige Programme bieten die Möglichkeit, sich den Empfang eines Briefes bestätigen zu lassen. Dies ist aber in vielen Fällen nicht möglich. Wirklich wichtige Mails sollten Sie sich vom Empfänger (persönlich) mit einer Mail bestätigt lassen!

Weiterleitung

Ihr Postfach kann durch den Server-Administrator mit einem Weiterleitungsauftrag an eine andere Email-Adresse belegt werden. Von dieser Möglichkeit könnte man z.B. Gebrauch machen, wenn man über mehrere Postfächer verfügt, aber nur eine Stelle abrufen möchte. Eine Email-Weiterleitung muss (email-) schriftlich beim Postmaster beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass prinzipiell keine Email-Umleitungen an externe (hochschulfremde) Email-Adressen eingerichtet werden, denn die Hochschule Lausitz (FH) kann die Zustellbarkeit an Email-Postfächer fremder Provider nicht garantieren.

Email-Protokolle

Ein Protokoll im Sinne der Informationsverarbeitung beschreibt genau, wie der Datenverkehr zwischen zwei Computern abzulaufen hat. Für verschiedene Zwecke kommen unterschiedliche Protokolle zum Einsatz. Im Bereich Email haben sich folgende Protokolle etabliert:

  • Messaging Application Programming Interface (MAPI)
    Wird zwischen Microsoft Outlook (bei Benutzung eines Exchange-Kontos) und Microsoft Exchange Server benutzt. Bei Verwendung dieses Protokolls werden alle Nachrichten auf dem Server belassen. Ledigich die visuelle Aufbereitung erfolgt auf Ihrem Computer. Das ist von dem Vorteil begleitet, dass Sie nicht nur von einem einzigen Computer auf Ihr vollständiges Postfach zugreifen können. Besteht jedoch keine Verbindung zum Server, haben Sie keinen Zugriff zu den Postfach-Daten. Outlook bietet standardmäßig den so genannten Cache-Modus an, der eine komplette Kopie des Server-Postfachs auf Ihrem Computer anfertigt und synchron hält. Damit ist gewährleistet, dass Sie trotz zeitweise fehlender Server-Verbindung auf Ihre Bestandsdaten des Postfachs zurück greifen können (z.B. wenn Ihr Notebook nicht permanent online ist).
     
  • Internet Message Access Protocol (IMAP)
    Bei Postfach-Zugriff über dieses Protokoll verbleiben die Nachrichten auf der Mailbox des Servers. Sie werden jeweils zum zugreifenden Computer übertragen, wenn die zur Anzeige gebracht werden sollen. So kann der augenscheinliche Eindruck erweckt werden, dass sich der Inhalt Ihres Postfachs auf dem Computer befände. Wie MAPI ist auch IMAP geeignet, von verschiedenen Computern aus auf Ihr Postfach zugreifen zu können.
     
  • Post Office Protocol (POP3)
    Dieses Protokoll dient der Übertragung der in Ihrem Postfach (des Servers) eingegangenen Emails (Posteingang) auf Ihren Computer. Dabei werden sie aus dem Postfach des Servers gelöscht. Deshalb ist dieses Protokoll nicht geeignet, wenn der Postfachzugriff von verschiedenen Computern erfolgen soll. Zudem ist der Postfachzugriff auf den Posteingangs-Ordner beschränkt. Zwar kann man durch entsprechende Einstellungen verhindern, dass der Posteingang des Servers bei Abholung gelöscht wird - jedoch kann dies die Nachteile dieses Protokolls nicht wettmachen. Gesendete Nachrichten finden Sie nur im Ausgangsarchiv des Computers vor, von dem Sie die Email versendet haben. Dadurch wird eine Konversation nicht mehr ohne entsprechenden Aufwand lückenlos nachvollziebar.
     
  • Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)
    Dieses Mailprotokoll wird in Verbildung mit IMAP- oder POP3-Protokollen benutzt, um zu sendende Emails von Ihrem Computer an den Email-Server zu übertragen.

Restriktionen

Der Mail-Service wurde zum schnellen Transfer kleiner Datenmengen entwickelt. Aus diesem Grund begrenzt der Mailserver die Mailgröße (inklusive aller Anhänge). Zum Schutz vor sogenannten Mailbomben verringert sich die erlaubte Größe proportional zur Anzahl der eingetragenen Empfänger. Der Versand von Mails ist üblicherweise bis zu einer Größe von 10 MByte pro Mail möglich. Für den Austausch größerer Dateien ist E-Mail nicht geeignet. Dafür stehen u. a. die Dienste FTP (RFTP), HTTP zur Verfügung. Eine größere Paketsendung bekommen Sie ja auch nicht in einen kleinen Briefkasten.

Probleme mit dem Email-System?

  1. einschlägige FAQs lesen (gelöst? nein: -->2.)
  2. Störungsmeldung an das Hochschulrechenzentrum (sofern es noch so weit funktioniert: per Email an Postmaster).

Kontakt

Standort Senftenberg

Hochschule Lausitz
Hochschulrechenzentrum
Großenhainer Straße 57
01968 Senftenberg

Fon: 035 73 / 85 - 350
Fax: 035 73 / 85 - 359
E-Mail

Standort Cottbus

Hochschule Lausitz
Hochschulrechenzentrum
Lipezker Straße 47
03048 Cottbus

Fon: 03 55 / 58 18 - 350
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