

1996 konnte über das Computer-Investition-Programm (CIP) des Wissenschaftsministeriums am Fachbereich Sozialwesen in Cottbus ein PC-Arbeitsplatz für Blinde und Sehbehinderte angeschafft werden.
Die Beantragung im CIP wurde maßgeblich von Prof. Karl-Heinz Himmelmann, Professor für Medienpädagogik, durchgeführt und erfolgte auf Anregung von Prof. Dr. Marina Lesker, Professorin für Heil- und Sonderpädagogik.
1997 wurde zur Absicherung der Studienunterstützungen für blinde und sehbehinderte Studierende, durch den Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Ingo Karras die Arbeitsgruppe "Studium für Blinde und Sehbehinderte" gegründet.
2002: Durch die Förderung einer privaten Stiftung der Großindustrie konnte u.a. eine Aufbereitung von Studienmaterialien für blinde und sehbehinderte Studenten der Informatik und Betriebswirtschaftslehre am Hochschulstandort Senftenberg begonnen werden. In der Folge kam es auch zur Studienunterstützung für Studierende mit verschiedenen Behinderungsarten. Das Zentrum für barrierefreies Studium wurde gegründet.
2006: Gemeinsam mit Professoren der Informatik agierten Mitglieder des Zentrums als Brücke zum polnischen EU-Partner. Weiteres dazu unter Hochschulpressemitteilung zur Informatik-barrierefrei-Tagung
2007 konnten drei weitere PC-Arbeitsplätze für Blinde und Sehbehinderte sowie für Studierende mit körperlichen Einschränkungen über Mittel der Europäischen Union und des Landes Brandenburg angeschafft werden.
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Mentor des Zentrums
Prof. Dr. rer. nat. Dietmar Henrich
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